Historie

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Geschichte ist Entwicklung

Die „Zürcher Vereinigung zur Begleitung Schwerkranker (ZVBS)“ basiert auf dem Gedankengut der Sterbeforscherin Dr. Elisabeth Kübler Ross.

Alt-Stadtarzt Dr. Albert Wettstein begegnete Kübler-Ross anlässlich eines Referates in Zürich. Darauf gründete er mit weiteren Fach-<br>personen und vielen Interessierten 1984 die ZVBS, um deren Gedanken- <br>gut umzusetzen. Ziel war, einen Begleitdienst zu organisieren, damit niemand in seinen letzten Stunden allein sein musste. Ausserdem sollten pflegende Angehörige unterstützt werden.

Das Interesse und Echo waren enorm. Viele Personen ermöglichten durch ihre freiwillige Arbeit und finanzielle Unterstützung den Aufbau und die Tätigkeit dieser neuen Organisation.

Seit mehr als 30 Jahren stehen die freiwillig Helfenden der "Zürcher Vereinigung zur Begleitung Schwer-<br>kranker (ZVBS)" schwerkranken und sterbende Patienten zur Seite und entlasten damit auch deren pflegende Angehörige.

Die Vereinsgeschichte entwickelte sich zur Erfolgsgeschichte.

 

Die neuen Ideen von damals sind mittlerweile von Politik und anderen Institutionen allgemein anerkannt. Längst haben sich weitere Vereinigungen mit dem gleichen Ziel sowohl im Kanton Zürich und wie auch in der übrigen Schweiz etabliert. Auch in vielen Krankenhäusern wurden Freiwilligenorganisationen, bestehend aus Laien, aufgebaut. Begleitende Pflege und schmerzlindernde Behandlung haben sich an vielen Orten durchgesetzt.     

 

 

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